Band

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tripophonics ist eine Kooperation der Musiker GKoerner/ESchroeder/JPeiffer.

Ko-Inspiration
Schon in den Kindertagen von den Plattentellern des Soul und R&B der 70er Jahre genährt, aus den Klangküchen Detroits und Philadelphias naschend und sich am Glanz und Abglanz des Cold Sweat berauschend beschlossen die tripophonics nun selbst zu kochen:

NuCovers: Soul Food_Adele, David Guetta, Stevie Wonder, Prince etc.
Performed/Reformed: neu aufgenommen und neu arrangiert
Nuriginals: Regional Food_Songs der Bandmitglieder und der Szene
NuSupport: Food Supply_Back Up und MD für verschiedene Künstler

Konspiration
Eingeladen wurden einige der besten SängerInnen der aktuellen Szene:
Bonita Niessen, Henrik Wager, Nico Gomez,  Peti van der Velde

Gero Koerner

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Als Botschafter der Klang-Kultur vermittelt der Pianist Gero Körnermit Stilgefühl und Taktbewusstsein zwischen den musikalischen Welten. Gemeinsam mit seinem Publikum begibt er sich in seinen Konzerten auf Entdecker-Mission quer durch alle Genres und Epochen.

Sein Instrument ist das diplomatische Parkett für überraschende künstlerische Begegnungen von Klassik, Pop, Blues oder Jazz.
In seinen eigenen Projekten widmet sich der Pianist mit Vorliebe der Kartografierung musikalischer Grenzverläufe, erkundet die Möglichkeiten eines Genres, sucht Querverbindungen und schafft neue Klangräume. Regelmäßig konzertiert er als Solist bei Klassik- und Jazz-Veranstaltungen.

Juergen Peiffer

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Studierte an der Musikhochschule Köln. Im Anschluss an das Musiklehrer- und Orchesterexamen setzte er seine Ausbildung am Berklee College Of Music in Boston und am Drummers Collective in New York fort.

Jürgen hat als Musiker mit namenhaften Künstlern, Bands und Orchestern wie Jennifer Rush, Udo Jürgens, der HR und WDR Big Band, dem Rundfunkorchester des WDR, sowie der RTL-Samstagnacht Allstars-Band zusammengearbeitet. Als Jazzschlagzeuger spielte er u.a. mit Peter Fessler und Barbara Dennerlein. 2004 gründete er MANTECA, mit der er seither als Schlagzeuger, musikalischer Leiter und Arrangeur zusammenarbeitet.Jürgen unterrichtet an der Musikhochschule Düsseldorf und hat mehrere Trommelschulen veröffentlicht, die er im eigenen Buchverlag vertreibt.

Eberhard Schroeder

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Pop braucht gute Basslinien.
Bassist ES entdeckte dieses tief verborgene Geheimnis in den vergangenen Welten der Vinyl-LPs, der Piraten-Radiosender und der Kopfhörer-Tankstellen der Plattenläden.

Er hörte es in der Endlosigkeit von The Police’s „Walking on the Moon“ Basslinie, dem unerbittlichen Puls von Chic’s „Good Times“ Riff, in der Melancholie von Miles Davis‘ „So What“ Bass-Ostinato.
Nun brauchte es ein Instrument.
Ein „Fender Bass“ stand im Fenster des örtlichen Musikladens. Es brauchte dieses Instrument.
Und es brauchte viel feuchte Probenräume und unzählige trockene Übestunden um spielen zu lernen; es brauchte winzige Bühnen und Gagen, Musiktiefpunkte und Musikhochschulen, Jazz Clubs und Pop
Arenen, großen und kleinen Namen.
Basslinien, gute Basslinien
triPop braucht gute Basslinien.